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Susanne Rüegg Asuroglu neue SP Gemeinderätin in Oberhofen

Die SP Oberhofen stellt Susanne Rüegg Asuroglu als Ersatz für den freiwerdenden SP-Sitz im Gemeinderat Oberhofen. Der Gemeinderat hat die Wahl von Susanne Rüegg Asuroglu an seiner Sitzung vom 27. Februar 2019 bestätigt.

Susanne Rüegg Asuroglu war von August 2007 bis Ende Januar 2019 Abteilungsleitungs-Stellvertreterin der Informations- und Energietechnik-Abteilung (IET) der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (gibb). Zu ihrem Aufgabengebiet gehörten unter anderem die Personalverantwortung für rund 40 Lehrpersonen und die strategische und operative Unterstützung des Abteilungsleiters.

In ihrem beruflichen Engagement als Schulleiterin und Unterrichtende in den Fächern Wirtschaft, Recht und Politik hat sie bisher kein politisches Amt belegt. «Mit meiner Frühpensionierung verfüge ich nun über mehr Zeitreserven und werde mich gerne aktiv in die Gemeindepolitik einbringen. Sehr wichtig ist mir dabei ein konstruktives Miteinander, das auf einer offenen und transparenten Arbeitsweise basiert. Gerade die Zusammenarbeit mit den verschiedensten Ansprechpartnern für die Weiterentwicklung der Gemeinde wird mir viel Freude machen.», so Rüegg.

Susanne Rüegg Asuroglu rutscht im Oberhofner Gemeinderat für die zurücktretende Petra Maurer Stalder nach, die bei den Wahlen 2016 den zweiten Sitz für die SP Oberhofen erlangen konnte.

Die SP Oberhofen bedankt sich bei Petra Maurer Stalder für ihre Arbeit in den vergangenen zwei Jahren. In ihrem Ressort «Soziales» ist sie unter anderem mit der Initiierung eines gemeindeübergreifenden «Generationen-Projektes» die Herausforderung an die demographische Entwicklung aktiv angegangen. Den Abschluss ihres Engagements im Gemeinderat bildet das Pilotprojekt «Einkaufsbus Bloch», mit welchem sie im November 2018 die Problematik der fehlenden ÖV-Erschliessung des Bloch-Quartiers auf der sozialen Ebene an die Hand genommen hat.

Der Vorstand der SP Oberhofen freut sich über die Wahl von Susanne Rüegg Asuroglu. Sie wünscht ihr einen guten Start in ihrem neuen, herausfordernden Amt und ist überzeugt, mit ihr und der bisherigen Priska Bühler mit zwei kompetenten, führungsstarken und strategisch denkenden Frauen im Gemeinderat vertreten zu sein.

 

Kontakt für Rückfragen:

Susanne Rüegg Asuroglu, Tel. 079 456 18 85
Daniel Haldi, Präsident SP Oberhofen, Tel. 078 602 24 21

Gemeindeinitiative «für mehr bezahlbare Wohnungen in Oberhofen» eingereicht

Ein Initiativkomitee bestehend aus Mitgliedern der SP Oberhofen und unabhängigen Bürgerinnen und Bürgern hat die Initiative zur Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen für Junge und Familien in Oberhofen eingereicht.

Die Initiative verlangt, dass der Anteil an preisgünstigem Wohnraum für Junge und Familien in Oberhofen innerhalb von 10 Jahren nach Annahme der Initiative um mindestens 20 Einheiten erhöht wird. Als preisgünstiger Wohnraum gelten Wohnungen in gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften und Wohnungen in Kostenmiete. Damit wollen die Initianten eine bessere demographische Durchmischung in Oberhofen fördern

Bereits nach vier Monaten sind 219 Unterschriften beisammen. Das Interesse zeigt deutlich, dass der Oberhofner Bevölkerung der Wunsch nach bezahlbaren Wohnungen ein grosses Anliegen ist. Umso mehr erstaunt, dass der Gemeinderat diesem Bedürfnis in der kürzlich publizierten Überbauungsordnung Barell-Gut nicht nachkommt.

Nach Prüfung der Unterschriften hat der Gemeinderat maximal 12 Monate Zeit, den Stimmberechtigten das Geschäft zu unterbreiten. Bei einer Annahme durch die Bevölkerung stehen dem Gemeinderat zur Umsetzung Mittel wie die Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften bei der Schaffung von zusätzlichem Wohnraum oder die Festlegung eines Anteils an Wohnungen in Kostenmiete bei Erlass oder Änderung von Nutzungsplänen für grössere Areale zur Verfügung.

Die Notwendigkeit dieser Initiative fasst Daniel Haldi, Präsident der SP Oberhofen, wie folgt zusammen: "Eine gute demographische Durchmischung ist Voraussetzung für ein nachhaltig funktionierendes und lebendiges Gemeinwesen. Die Erhöhung von erschwinglichem Wohnraum für Junge und Familien ist zwar in den Legislaturzielen des Gemeinderates als Ziel festgehalten, die publizierte Überbauungsordnung Barell-Gut zeigt aber, dass dies zu wenig verbindlich ist. Die eben eingereichte Initiative konkretisiert das Ziel nach mehr erschwinglichem Wohnraum und gibt dem Gemeinderat eine verbindliche Vorgabe."

 

Kontakt für Rückfragen:
Daniel Haldi, Präsident SP Oberhofen, Tel. 078 602 24 21

SP Oberhofen sagt 3x Ja zum Projekt Panorama

Die Sanierung und Erweiterung der Schulanlage Friedbühl ist für die SP Oberhofen das wichtigste Projekt der nächsten Jahre und nebst der Schaffung von erschwinglichem Wohnraum entscheidend für die Weiterentwicklung des Dorfes.

Die Erneuerung und Erweiterung der Schulanlage Friedbühl ist ein regionales Jahrhundertprojekt für den Schulverband Hilterfingen. Der Schulverband Hilterfingen setzt mit dem Projekt "Panorama" auf Oberhofen als alleiniger Standort der Mittelstufe. Mit der Reduktion von 8 auf 5 Standorte wird der Schulbetrieb effizienter und kostengünstiger. Das neue, erweiterte Angebot der Tagesschule und die neue Doppelturnhalle werden den Standort Oberhofen für Familien und Vereine massiv aufwerten.

Das in einem Gesamtleistungsverfahren erkorene Siegerprojekt "Panorama" überzeugt qualitativ und gewährleistet eine hohe Planungs- und Kostensicherheit. Die einbezogenen Fachpersonen, der Lenkungsausschuss und die Gemeinderäte von Hilterfingen und Oberhofen stehen hinter diesem Projekt. Zum vorliegenden Projekt "Panorama" gibt es keine sinnvolle Alternative.

Der ausserhalb des Gesamtleistungsverfahrens entwickelte "Lösungsansatz" von einigen Bürgern aus Oberhofen tönt nur auf den ersten Blick verlockend. Er suggeriert, basierend auf falschen Annahmen und mit falschen Versprechungen, dass das Projekt "Panorama" mit kleinen Veränderungen an einem anderen Standort gebaut werden könnte und mit dem Verkauf des Landes beim heutigen Standort des Schulhauses ein grosser Teil der Kosten finanziert werden könnten. Eine Ablehnung des Projekts "Panorama" würde aber die zeitgemässe und notwendige Anpassung der Schulinfrastruktur um mehrere Jahre verzögern. Dies mit hoher Unsicherheit bezüglich Realisierbarkeit sowie hohen zusätzlichen Planungs- und Baukosten. Zudem würden bis zur Fertigstellung des neuen Schulhauses im bestehenden Friedbühlschulhaus unnötige, hohe Sanierungskosten, sowie Kosten für Provisorien für die Tagesschule anfallen.

Diese Unsicherheit bezüglich Planung und Kosten gefährdet den bewährten, fast 100jährigen Schulverband Hilterfingen. Ein Alleingang in Sachen Schule wäre für Oberhofen sowohl aus schulischer wie auch aus finanzieller Sicht nur nachteilig.

Damit das Projekt "Panorama" realisiert werden kann, ist ein dreifaches Ja zwingend: JA zum Landerverkauf an den Schulverband und JA zur Teilrevision des Organisationsreglements Schulverband Hilterfingen an der Gemeindeversammlung vom 19. November 2018 sowie JA zur Genehmigung des Rahmenkredits an der Urnenabstimmung vom 25. November 2018.

Unterschriftensammlung zur Gemeindeinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen in Oberhofen» startet

Die SP Oberhofen hat zusammen mit unabhängigen Bürgerinnen und Bürgern eine Initiative lanciert, welche die Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen für Junge und Familien in Oberhofen fordert. Am Dorfmärit vom Samstag, 25. August 2018 startet die Unterschriftensammlung.

Ziel der Initiative ist eine bessere demographische Durchmischung der Bevölkerung in Oberhofen. Eine gute Durchmischung ist für ein lebendiges Dorfleben mit intakten Schulen, aktiven Vereinen und einem Angebot an Geschäften notwendig. Oberhofen soll auch langfristig ein attraktives, lebendiges Dorf sein.

Angebotsmieten sind in Oberhofen durchschnittlich 40% teuerer als im Kanton Bern. Für Junge und Familien ist es schwierig, in Oberhofen bezahlbaren Wohnraum zu finden, was sich in einem ebenfalls überdurchschnittlich hohen Altersquotienten zeigt.

Die Initiative verlangt deshalb, dass der Anteil an preisgünstigem Wohnraum für Junge und Familien in Oberhofen innerhalb von 10 Jahren nach Annahme der Initiative um mindestens 20 Einheiten erhöht wird. Als preisgünstiger Wohnraum gelten Wohnungen in gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften und Wohnungen in Kostenmiete.

Zur Erreichung dieses Ziels stehen dem Gemeinderat Mittel wie die Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften bei der Schaffung von zusätzlichem Wohnraum oder die Festlegung eines Anteils an Wohnungen in Kostenmiete bei Erlass oder Änderung von Nutzungsplänen für grössere Areale zur Verfügung.

Am Dorfmärit vom Samstag, 25. August 2018 bietet sich die Gelegenheit, sich am Stand der SP Oberhofen über die Initiative zu informieren und diese zu unterzeichnen.

Kontakt für Rückfragen:

Daniel Haldi, Präsident SP Oberhofen, Tel. 078 602 24 21

Gemeindepräsidiumswahlen Oberhofen: Chance trotz gutem Resultat verpasst

Die SP Oberhofen verzichtet trotz gutem Resultat von Petra Maurer Stalder auf einen zweiten Wahlgang im Juli.

Die SP Oberhofen ist trotz des guten Resultats ihrer Gemeindepräsidiumskandidatin Petra Maurer Stalder enttäuscht. Mit einem Wähleranteil von 34% konnte sie zwar Stimmen weit über die Stammwählerschaft der SP hinaus gewinnen. Der Abstand zum erstplatzierten Philippe Tobler ist aber zu gross, so dass die SP Oberhofen auf einen zweiten Wahlgang verzichtet. Damit wurde die Chance verpasst, mit Petra Maurer Stalder eine zielstrebige, führungsstarke und strategisch denkende Frau ins Gemeindepräsidium von Oberhofen zu schicken.

«Wir bedanken uns bei den Oberhofner Wählerinnen und Wählern, welche dieses gute Resultat im ersten Wahlgang ermöglicht haben», so SPO-Präsident Daniel Haldi. Die SP Oberhofen gratuliert Philippe Tobler zu seiner Wahl und bietet Hand für eine gute und konstruktive Zusammenarbeit. Die Ereignisse der letzten Monate haben grosse Gräben zwischen Behörden und Bevölkerung gerissen, die es nun zu überwinden gilt.

Petra Maurer Stalder wird sich nun auf die Fortführung ihrer erfolgreichen Arbeit im Gemeinderat konzentrieren. Auch für die SP Oberhofen bleiben die im Wahlkampf intensiv diskutierten Themen wie die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum und die Weiterentwicklung der Nachbarschaftshilfe im Fokus.

Kontakt für Rückfragen: Daniel Haldi, Tel. 078 602 24 21 (bis Montag, 11.06.2018, 09.45 Uhr, anschliessend ferienabwesend bis 21.06.2018)
10. Juni 2018

Gemeindeinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen in Oberhofen» zur Vorprüfung eingereicht

Die SP Oberhofen hat zusammen mit unabhängigen Bürgerinnen und Bürgern eine Initiative, welche die Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen für Junge und Familien in Oberhofen fordert, zur Vorprüfung bei der Gemeindeverwaltung eingereicht. 

Das Initiativkomitee hat den Text der Gemeindeinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen in Oberhofen» verabschiedet und der Gemeindeverwaltung zur Vorprüfung eingereicht. 

Die Initiative verlangt, dass der Anteil an preisgünstigem Wohnraum für Junge und Familien in Oberhofen innerhalb von 10 Jahren nach Annahme der Initiative um mindestens 20 Einheiten erhöht wird. Als preisgünstiger Wohnraum gelten Wohnungen in gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften und Wohnungen in Kostenmiete. Damit wollen die Initianten eine bessere demographische Durchmischung in Oberhofen fördern.

Zur Erreichung dieses Ziels stehen dem Gemeinderat Mittel wie die Unterstützung von Wohnbaugenossenschaften bei der Schaffung von zusätzlichem Wohnraum oder die Festlegung eines Anteils an Wohnungen in Kostenmiete bei Erlass oder Änderung von Nutzungsplänen für grössere Areale zur Verfügung.

Die Verwaltung hat nun Zeit, innert Monatsfrist das Initiativbegehren auf seine Rechtmässigkeit zu prüfen. Nach positivem Bericht müssen innert sechs Monaten die notwendige Zahl von Unterschriften, nämlich von zehn Prozent der Stimmberechtigten, gesammelt und eingereicht werden. 

 

Kontakt für Rückfragen: 
Daniel Haldi, Präsident SP Oberhofen, Tel. 078 602 24 21

SP Oberhofen reagiert auf wilde Kandidatur und schickt Gemeinderätin Petra Maurer Stalder ins Rennen um das Gemeindepräsidium

Burgerratspräsident Rudolf Ritschard verhindert mit seiner Kandidatur die
stille Wahl um das Oberhofner Gemeindepräsidium. Die SP Oberhofen zieht die Konsequenzen und steigt mit Gemeinderätin Petra Mauer Stalder ins Rennen.

Eigentlich wollte die SP Oberhofen über ihren Schatten springen. Um möglichst rasch Ruhe ins Dorf zu bringen, hätte sie zugunsten des von allen bürgerlichen Parteien unterstützen Kandidaten auf einen Wahlkampf verzichtet. Dies immer unter der Voraussetzung, dass nicht noch weitere Kandidatinnen oder Kandidaten ins Rennen um das Gemeindepräsidium steigen.

Ebendieser Fall ist nun eingetroffen. Mit der Kandidatur von Rudolf Ritschard ist kurz vor Ablauf der Eingabefrist eine zweite Kandidatur eingegangen. Das heisst, am 10. Juni 2018 wird in jedem Fall eine Urnenwahl stattfinden.

Mit den zwei Kandidaten aus bürgerlichen Kreisen ist die Ausgangslage für die SP Oberhofen eine andere. Die Bürgerinnen und Bürger sollen eine echte Wahl haben und auch eine sozialdemokratische Kandidatin wählen können. Mit zwei Kandidaten aus dem bürgerlichen Lager sind bei einer Majorzwahl die Chancen für die SP intakt. Deshalb hat die Sektionsversammlung der SP Oberhofen für diesen Fall beschlossen, ihre Gemeinderätin, Petra Maurer Stalder ins Rennen zu schicken.

Petra Maurer Stalder erfüllt das Profil für das Gemeindepräsidium dank ihrer vielseitigen politischen und beruflichen Erfahrungen ideal. Bei den Gemeindewahlen 2016 war sie federführend am grossen Wahlerfolg beteiligt, an dem die SPO aus dem Stand zwei Sitze eroberte und wählerstärkste Partei war. Auch bringt sie aus verschiedenen Mandaten (Geschäftsführerin Verein «Nein zum Abbau der IV», Kassenkommission PUBLICA / Pensionskasse des Bundes) die notwendige Führungserfahrung für das Amt mit.

Die SP Oberhofen wird alle Parteien und Bürger zu öffentlichen Gesprächen mit den Kandidierenden einladen und freut sich auf eine gute politische Debatte.

SP Oberhofen sagt Nein zu NO-Billag, Ja zum Tram Bern-Ostermundigen und steht einer vernünftigen, bürgerlichen Präsidiumskandidatur offen gegenüber.

Die SP Oberhofen fasst an ihrer Hauptversammlung die Parolen zu den Abstimmungen vom 4. März und setzt sich ihre Jahresziele. In Bezug auf das Gemeindepräsidium kann sich die SPO vorstellen, eine bürgerliche Kandidatur zu unterstützen. Wichtig ist eine integrative, glaubwürdige Persönlichkeit, die das Dorf nach den bürgerlichen Querelen der letzten Monate wieder einen kann.

Die SP Oberhofen hat an ihrer Hauptversammlung die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 4. März 2018 gefällt: Sie sagt klar NEIN zur NO-Billag-Initiative, JA zur Finanzordnung 2021, JA zum Tram Bern – Ostermundigen und NEIN zur Initiative "Lehrpläne vors Volk". Als politisches Jahresziel setzt sich die SPO die Einreichung der Gemeindeinitiative für «mehr bezahlbare Wohnungen in Oberhofen». Der Initiativtext verlangt die Erhöhung von preisgünstigem Wohnraum, zum Beispiel mittels Wohnbaugenossenschaften oder in Kostenmiete. Der Initiativtext wird in den nächsten Wochen eingereicht, damit Anfang Sommer mit der Unterschriftensammlung begonnen werden kann

Zu diskutieren gab auch die Ersatzwahl des Gemeindepräsidiums. Die Mitglieder der SPO sind der Meinung, dass vorderhand die bürgerlichen Parteien gefordert sind, eine Kandidatur zu stellen, welche nach den bürgerlichen Frontalangriffen an den vergangenen beiden Gemeindeversammlungen wieder Ruhe ins Dorf bringen soll. Gefragt ist eine «unbelastete», integrative, glaubwürdige Kandidatur, die das Dorf wieder einen kann.

Die SPO hat Präsident Daniel Haldi beauftragt, mit den anderen Parteien entsprechende Gespräche zu führen. Der definitive Entscheid, ob die SP Oberhofen eine bürgerliche Kandidatur unterstützen wird, oder bei Bedarf eine eigene Kandidatur ins Rennen schicken will, wird an einer a.o. Sektionsversammlung Mitte März gefällt.

 

Kontakt für Rückfragen:

Daniel Haldi, Präsident SP Oberhofen, Tel. 078 602 24 21

Bürgerlicher Stellvertreterkrieg ums Oberhofner Budget ist destruktiv und widersprüchlich

Die SP Oberhofen steht im Grundsatz hinter dem Budget 2018 des Gemeinderats, welches nach der Überarbeitung mit der Finanzkommission effizienter und fokussierter aufgestellt ist. Die Kürzungsanträge der Bürgerlichen  hingegen sind zu wenig durchdacht  und schaden einer konstruktiven Zusammenarbeit. An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 22. Januar 2018 soll ein realistisches Budget verabschiedet werden. Weitere vertrauensbildende Massnahmen sind im Nachgang zu erarbeiten.

Die SP Oberhofen anerkennt das Bestreben der bürgerlichen Parteien, mit einem gemeinsamen Antrag einen Beitrag zur einem geordneten Ablauf der a.o. Gemeindeversammlung zu leisten. Ein schonender und effizienter Umgang mit Ressourcen sind der SP Oberhofen ebenfalls ein grosses Anliegen. Die Gemeinde Oberhofen hat in den kommenden Jahren wichtige Investitionen zu tätigen, wie zum Bespiel die Gesamterneuerung Schulhaus Friedbühl. Das setzt gesunde Gemeindefinanzen voraus. Deshalb strebt auch die SP Oberhofen einen langjährigen durchschnittlichen Selbstfinanzierungsgrad von über 100% an.  

Das bürgerliche Kürzungspaket tönt auf den ersten Blick nicht uninteressant. Bei genauer Betrachtung fällt aber auf, dass gleich mehrere Posten entweder gebundene Ausgaben (z.B. Arbeitsverträge Gemeindepersonal und laufende Verträge mit Dritten) betreffen, oder nur Scheineinsparungen sind, da die gleiche Position bei einer Kürzung auch auf der Einnahmenseite wegfallen. Weitere Scheineinsparungen sind gestrichene Aufwände für Sanierungen, die entweder im nächsten Jahr anfallen werden oder im Notfall per Nachkredit beschlossen werden müssten. Bei einzelnen Positionen erwartet die SP Oberhofen an der Gemeindeversammlung Erläuterungen des Gemeinderates und wird situativ für oder gegen eine Kürzung entscheiden.

Die SP Oberhofen teilt die bürgerliche Kritik, dass das vom Gemeinderat publizierte Budget zu wenig transparent ist und dass die Bürgerinnen und Bürger früher in Entscheidprozesse der Gemeinde einbezogen werden müssen. Echte Einsparungen können aber nur über einen demokratisch abgestimmten Aufgabenverzicht beschlossen werden. Deshalb setzt sich die SP Oberhofen zusammen mit den bürgerlichen Parteien ein für mehr Transparenz und stärkeren Einbezug der Bevölkerung in die Politik des Gemeinderates.

Die SP Oberhofen hinterfragt aber den aufrichtigen Sinn und Zweck des bürgerlichen Kürzungspakets in einem notabene von einem bürgerlich dominierten Gemeinderat erarbeiteten Budget und wird sich in diesem Sinn in die Debatte an der Gemeindeversammlung einbringen.

 

Daniel Haldi neuer Präsident der SP Oberhofen

Die Hauptversammlung vom 6.3.17 erweitert und erneuert den Vorstand: 
Daniel Haldi ist der neue Präsident der SP Oberhofen, Sacha Eichenberger 
wird Vizepräsident. Die bisherige Präsidentin und neue Gemeinderätin, 
Petra Maurer, übernimmt das Amt als Sekretärin. Priska Bühler, ebenfalls 
neue Gemeinderätin übernimmt im Vorstand das Ressort Kommissionen 
und Gemeinderat. Beate Litzko wird als Kassierin bestätigt.

Zum Interview mit Daniel Haldi in der Jungfrauzeitung